24. Juni 2019 Wirtschaft macht Kultur

Unter der Überschrift „Wirtschaft macht Kultur“ berichten Migranten und deren Betreuer, die in Chemnitz leben und arbeiten, gemeinsam über ihre „Chemnitz(Lebens)Kultur“. Sie beschreiben ihre gemeinsame Arbeit, Freizeit, Aktivitäten und Erfahrungen in der Stadt. Zudem sollen im Nachgang der Veranstaltung gemeinsam mit dem Publikum Chancen und Potenziale für ein Miteinander von Einheimischen und Migranten in Verbindung mit dem weichen Standortfaktor Kultur für KMU diskutiert werden.

Anmeldung

Über Ihre "Chemnitzer(Lebens)Kultur" berichten z. B.: Frizzi Seltmann (Sächsisches Textilforschungsinstitut e. V. (STFI)) und ihr Azubi Azim Ahmadi (Verfahrensmechatronik- und Beschichtungstechniker) sowie Annett Huth-Höra (Bildungs & Innovationsportal Chemnitz) und Malek Atalia (Ausbildung zum Altenpfleger).

Die Afterwork-Veranstaltung ist seit 2012 eine Plattform zur Betrachtung, Beobachtung, Diskussion und Nachfrage von Themen aus Chemnitz und der Region. Mit dem Chemnitzer Monitoring sollen gute Ideen entwickelt, sich in Prozesse eingemischt und mittelständische Initiativen mit angeschoben werden. Das Chemnitzer Monitoring fördert so das Netzwerk der Chemnitzer und der südwestsächsischen Unternehmer von innen heraus.

Seit 2018 ist das Weltecho ein spannender Veranstaltungsort für das Chemnitzer Monitoring. Gegründet wurde das Chemnitzer Kunst- und Kommunikationszentrum „Weltecho“ u. a. vom Verein Oscar e.V.

Das sagen die Gäste:

„Sehr gute Idee – Lokalität sowie Veranstaltung“ Rückblich zur Veranstaltung:
GroKo?! – Wie geht's weiter für den Mittelstand

Die kleine Runde der Veranstaltungsteilnehmer brachte viele Fragen und lobte „Die offene und ehrliche Auseinandersetzung mit dem Thema Kulturhauptstadt 2025.“
Chemnitz wird Kulturhauptstadt Europas – was bringt das der Wirtschaft?

 

Diskussionsrunde „GroKo?! – Wie geht’s weiter für den Mittelstand?“ v.l.n.r. Ina Meinelt (P3N), Nico Brünler (DIE LINKE), Frank Müller-Rosentritt (FDP), Detlef Müller (SPD), Andreas Lämmel (CDU) und Bernd Reinshagen (BVMW)